Aufgabenplanung ist kein Selbstzweck

 

Die Aufgaben werden immer mehr – wie soll ich das schaffen?

 

Post-Its oder Stapel sind keine Planung
Wenn man sich die Schreibtische vieler Menschen anguckt, weiß man oft sofort wie die jeweilige Person arbeitet.

Wahlweise reiht sich Post-It an Post-It oder der Schreibtisch ist vor lauter Papierstapel nicht zu sehen.

Das Problem: Niemand hat mehr einen Überblick und es erschlägt einen jeden Tag aufs Neue. Abgearbeitet wird (wenn überhaupt) abends wenn mal Zeit ist oder wenn gerade mal Lust auf ein Thema ist – oder weil ein Thema dann auf einmal brennt.

Aufgaben und Zeit sollten übereinstimmen
Hier kommen wir neben der fehlenden Übersicht zum zweiten Problem: Die Arbeitsmenge passt überhaupt nicht zur Zeit.

Wenn wir der offenen Arbeit eine (realistische) Zeit zuordnen, stellen wir oft sofort fest, dass unser Tag eigentlich 48h benötigt. Frust ist also vorprogrammiert, weil wir wir die Themen gar nicht schaffen können und es so immer mehr werden.

Such dir ein System
Genau dafür benötigen wir ein System. Das System ist dann dafür da unsere Aufgaben sinnvoll zu planen, so dass Aufgabenmenge und verfügbare Zeit zueinander passen und wir jederzeit die Übersicht haben. Dazu gehört auch, dass wir Zeiten einplanen, um die Aufgaben auch wirklich zu erledigen – es sei denn du willst mit der eigentlichen Arbeit immer erst um 20 Uhr anfangen….

Digital bietet nur Vorteile

Dafür bietet es sich natürlich an digitale Systeme zu verwenden. Analoge Systeme sind nicht überall verfügbar und sind nicht flexibel schiebbar – denn egal wie gut die Planung ist, das echte Leben hält immer unplanbare Dinge für uns parat. Ein System, dass damit nicht umgehen kann, wird scheitern.


Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert